Sechs wichtige Punkte, die Sie wissen sollten

Glauben auch Sie noch an das Märchen der Klimaneutralität mithilfe der tollen grünen regenerativen Energie von Sonne und Wind und der Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen? Dann sollten Sie weiterlesen: sechs Punkte, die Sie wissen sollten, um den Schwindel mit den regenerativen Energien etwas aufzudecken. Klicken Sie einen Punkt an, um den Text einzublenden.

Es ist die Politik, besetzt von Ideologen, die realitätsfremd plant und sich von Lobbyisten treiben und überzeugen lässt. Kein anderes Land auf der Erde ist diesem Klimaneutral-Wahn so verfallen wie Deutschland. Kein anderes Land opfert dafür seine wirtschaftliche Zukunft. Die Auswirkungen erleben wir tagtäglich in unserem Land: Abwanderung der Industrie, eine ständig wachsende Zahl von Insolvenzen, dadurch Verlust von Arbeitsplätzen, gekoppelt mit Verlust von Wohlstand und all seinen Folgen – immer mit der gleichen Begründung: Unsere Energiekosten seien zu hoch – obwohl doch Sonne und Wind nichts kosten. Und unsere angeblichen staatlich gesteuerten Qualitätsmedien predigen uns gebetsmühlenartig, dass dieser Irrsinn die Welt und das Klima retten werde.

Das EEG hat ein System geschaffen, in dem sogar Strom vergütet werden kann, der nie produziert wurde. Wenn Windräder bei kräftigem Wind stillstehen, liegt das häufig daran, dass das Netz den Strom nicht aufnehmen kann. Der Strom wird dann gar nicht erst erzeugt – dennoch können Betreiber für eine rechnerisch angenommene Ausfallmenge entschädigt werden. Die Anlage steht still, der Strom existiert nicht, aber das Geld fließt weiter. Das ist keine Marktwirtschaft, sondern eine politisch geschaffene Renditemaschine.

Zunächst produzieren sie, wie erwähnt, Strom, der zur Instabilität bis zum Ausfall unserer gesamten Stromversorgung führen kann. Weiterhin sind Bau und Betrieb mit schweren gesundheitlichen Risiken für uns Menschen, Tiere und die gesamte Natur verbunden. Hier nur zwei Risiken genannt, worüber Sie auf unserer Seite noch ausführlicher aufgeklärt werden: Infraschall sowie der Abrieb von Rotorblättern mit Ewigkeitschemie, die unsere Böden großflächig mit nachweislich krebserregenden Stoffen kontaminiert, die wir zu guter Letzt mit unserer Nahrung aufnehmen.

Zunächst sei erwähnt, dass von den beiden regenerativen Energien bestenfalls nur eine 24/7 zur Stromerzeugung zur Verfügung steht: der Wind – soll er auch in der Dunkelheit wehen, wo die Sonnenenergie zu 100 % ausfällt und null Kilowatt liefert. Wie soll nun ein Energieversorger verbindliche Lieferverträge über zugesicherte Strommengen abschließen, wenn er gar nicht weiß, ob regenerative Energie in ausreichendem Maß rund um die Uhr zur Verfügung steht? Das funktioniert weder mit Sonne noch mit Wind. Sollte der Energieversorger auf diesen Flatterstrom setzen, könnte er durch Regressforderungen der Industrie wegen ausgebliebener, aber zugesicherter Strommengen und der eventuell dadurch entstandenen Produktionsausfälle, weil nichts produziert werden konnte, selbst in die Insolvenz geraten.

Verbindliche Stromlieferverträge können nur mit grundlastfähigen, fossil befeuerten oder atomkraftbetriebenen Kraftwerken abgeschlossen werden. Wer etwas anderes behauptet, ist schlichtweg realitätsfremd.

Weil wir aufgrund dieser ideologisch vorangetriebenen Energiepolitik permanent die Erneuerbaren ausbauen, mit denen wir heute schon einen Überschuss an Strom erzeugen, den wir irgendwie irgendwohin abgeben müssen, um unsere Netzstabilität nicht zu gefährden, und wir somit weiteren eigentlich total überflüssigen Netzausbau betreiben müssen, der von den Stromkunden bezahlt wird. Unsere vorhandenen Stromnetze reichen grundsätzlich aus; selbst der Ausbau durch einen eventuell höheren Strombedarf durch mehr KI und große Rechenzentren sollte mit dem vorhandenen Netz ausreichen, weil die Stromabnehmer gerade in der Industrie durch Abwanderung viel Kapazität freisetzen. Zusätzlich müssen wir zunächst kräftig dafür zahlen, dass andere Anrainerstaaten unseren überzähligen Strom abkaufen, und wir erneut kräftig zahlen müssen, wenn wir von Nachbarstaaten Strom beziehen müssen, weil wir zu wenig Ertrag durch Wind und Sonne haben. Eine regelrechte Kostenfalle, die von unserer Regierung aufgrund ideologischen Wahnsinns verursacht wurde.

Ganz klar nein, denn Unabhängigkeit setzt grundsätzlich voraus, dass man das, was man benötigt, selbst hat oder erzeugen kann. Das ist weder bei Wind noch bei Sonne gegeben, weil wir darauf keinerlei Einfluss haben, wann und wie viel vorhanden sein wird, und fossile Brennstoffe, Gas und Öl besitzen wir ebenfalls nicht in ausreichender Menge. Selbst ein Mix aus beiden wäre für den Begriff „unabhängig“ dennoch falsch.

Letztendlich ist auch die Vorhaltung von Kraftwerken, z. B. gasbetriebener Kraftwerke, die aufgrund ihrer Beschaffenheit schnell in Dunkelflauten zur Unterstützung der ausgefallenen Sonne und des ausgefallenen Windes zugeschaltet werden können, nötig. Diese Kraftwerke müssen in ausreichender Größe dauerhaft vorgehalten werden – was geradezu absurd klingt, wenn sie doch nur eventuell in Anspruch genommen werden müssen. Also diesen ganzen Wahnsinn der gewünschten und geträumten Klimaneutralität muss dennoch mit konventionellen fossilen Kraftwerken abgesichert werden. Kein Wunder, dass sich alle anderen Staaten auf diesem Planeten dieser im Ansatz schon gescheiterten Ideologie nicht angeschlossen haben.

Sollten Sie dennoch weiter an den Traum von Klimaneutralität durch erneuerbare Energien glauben, finden Sie auf unserer Homepage zahlreiche weitere, überwiegend wissenschaftlich fundierte Berichte, die diesen Traum leider an der Realität scheitern lassen.